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Das Kindergarten - ABC (Ausgabe 2011)

A

ABC- Löwen

An der ABC- Löwengruppe können alle Kinder teilnehmen, die zu Beginn des nächsten Schuljahres eingeschult werden. An einem Vormittag werden, dem Entwicklungsstand und dem Interesse, dieser besonderen Altersstufe, angepasste Projekte durchgeführt.

Außengelände

Nach der Umbaumaßnahme wurde unser Außengelände im Jahre 2011 neugestaltet. Es ist in verschiedene Bereiche eingeteilt. Die Kletterlandschaft ist durch Fallschutzmatten gesichert.

Für den Sandbereich stehen außerdem Sandspielzeuge zur Verfügung. Auf dem neu angelegten Hügel befindet sich eine Wasserpumpe, die in der warmen Jahreszeit von den Kindern benutzt wird.

Da die Kinder bei jeder Wetterlage (außer bei Dauerregen) das Außengelände nutzen, brauchen sie angepasste und unempfindliche Kleidung.

 

B

 

Bewegungsangebot

 Bewegung ist ein wichtiger Aspekt in der Erziehung des Kindes. Die Kinder haben bei uns die Möglichkeit, das offene Bewegungsangebot am Vormittag zu nutzen. Hier entscheiden sie selbst, mit wem, wie lange und wie oft sie das Angebot in Anspruch nehmen wollen. Im Turnraum treffen sich Kinder aus allen drei Gruppen. Hier probieren sie sich aus, messen ihre Kräfte und entwickeln Mut.

Zum angeleiteten Bewegungsangebot, das täglich stattfindet, benötigen die Kinder Turnzeug (z.B. eine kurze Hose, ein T-Shirt und ein Paar Turnschläppchen oder ein Paar Stoppersocken). Bitte geben Sie ihrem Kind das Turnzeug in einem Beutel oder einer Tasche mit. Der Turnbeutel kann am Garderobenhaken ihres Kindes hängen bleiben. 

Bei dem angeleiteten Bewegungsangebot treffen sich jeweils fünf Kinder aus einer Gruppe. Sie werden von einer Mitarbeiterin betreut.

 

Bildungsdokumentation

Neben der Betreuungsaufgabe hat der Kindergarten einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag. Dabei ist die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Kindes von wesentlicher Bedeutung. Ihr Kind soll sich in unserer Tageseinrichtung wohlfühlen und sich nach seinen Fähigkeiten bestmöglich entwickeln. Um diese Entwicklung erfolgreich begleiten, fördern und herausfordern zu können, ist es erforderlich, von Zeit zu Zeit ihr Kind, sein Verhalten, seine Handlungen, sein Spiel, seine Bewegung, seine Sprache usw. gezielt zu beobachten und dies zu dokumentieren. Mit Hilfe dieser Beobachtung und Dokumentation erhalten wir, die pädagogischen Fachkräfte, Einblick in die individuellen Fortschritte ihres Kindes. Gleichzeitig ermöglicht die Dokumentation eine, auf Ihr Kind abgestimmte, gezielte Unterstützung weiterer Bildungsschritte. Darüber hinaus kann die Dokumentation auch für Sie hilfreich sein. Bei Gesprächen mit ihnen, über die Entwicklung ihres Kindes, stellt die Bildungsdokumentation ebenfalls eine wichtige Orientierung dar. Für unsere Bildungsdokumentation nutzen wir die Leeuvener Engagiertheitsskala „Beobachtung und Begleitung von Kindern“.

 

BISC–Bielefelder-Screening - ein Förderprogramm für Vorschulkinder

Aufgrund von aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass Kinder, die nicht mit einem angemessenen Sprachentwicklungsstand eingeschult werden, sehr wahrscheinlich Probleme beim Lesen- und Schreiben lernen bekommen werden. Diese Probleme können  sich auf die gesamte Entwicklung der Kinder negativ auswirken.

Mittlerweile ist eine vorsorgende Hilfe für die betroffenen Kindergartenkinder möglich. Eine Psychologische Forschergruppe an der Universität Bielefeld hat mit dem Bielefelder Screening (BISC) ein Verfahren entwickelt mit dem Entwicklungsrückstände für das Lesen- und Schreiben lernen bereits vor der Einschulung festgestellt werden können.

An der Universität Würzburg wurde ein Trainingsprogramm („Hören, lauschen, lernen“) entwickelt mit dem den betroffenen Kindern geholfen werden kann. Es sind Sprach-, Aufmerksamkeits- und Gedächtnisspiele die täglich für etwa 10 bis 15 Minuten über einen Zeitraum von fünf Monaten durchgeführt werden.

In einer Fortbildung haben wir Erzieherinnen gelernt das Testverfahren und das Förderprogramm im Kindergarten anzuwenden. Wir sind überzeugt, dass wir damit den betroffenen Kindern, neben den ohnehin schon laufenden Vorbereitungen für die Vorschulkinder, weitere gezielte und wirksame Hilfe bieten können.

 

C

 

D

 

E

 

Elternbeitrag

Die Eltern sind verpflichtet, monatlich einen Elternbeitrag zu leisten.

Beitragszeitraum ist das Kindergartenjahr. Die Beitragspflicht wird durch den Schließungszeitraum der Einrichtung nicht  berührt.

Besucht mehr als ein Kind den Kindergarten, so entfallen die Beiträge für das zweite  und jedes weitere Kind. Auf Antrag können Elternbeiträge ganz oder teilweise erlassen werden. Der Antrag ist an den Kinderpädagogischen Dienst der Stadt Oberhausen zu entrichten.     

Der Kindergartenbeitrag wird von der Stadt Oberhausen erhoben. Zu diesem Zweck sind wir verpflichtet Namen, Anschriften, Geburtsdaten, Auf- und Abmeldedaten der Kinder sowie die entsprechenden Angaben über die Eltern dem Kinderpädagogischen Dienst der Stadt Oberhausen mit zuteilen.

Stadt Oberhausen
Dezernat 3 /  Bereich 1
Kinderpädagogischer Dienst (Elternbeiträge)
Essenerstr. 55
46047 Oberhausen
Telefon 0208 825 9432

Die Höhe des Elternbeitrags legt die Stadt Oberhausen fest. Er errechnet sich aus demEinkommen der Eltern.

 

Elternvollversammlung

Zu Beginn eines jeden Kindergartenjahres werden alle Kindergarteneltern zu einer Elternvollversammlung eingeladen. Bei Bedarf kann diese mehrmals im Jahr einberufen werden. Anhand einer Tagesordnung werden die Belange der Einrichtung diskutiert. Bei der ersten Vollversammlung im Kindergartenjahr werden  ein Versammlungsleiter und der Elternrat gewählt.

 

Eltern - Kind- Nachmittage

In unregelmäßigen Abständen finden Eltern- Kind- Nachmittage statt. Hier haben die Eltern die Gelegenheit, zusammen mit ihrem Kind die Spielmöglichkeiten auszuprobieren oder an einem themenbezogenen Nachmittag teilzunehmen.

 

Elternrat

Die Eltern jeder Gruppe wählen aus ihrer Mitte ein Mitglied des Elternrates  und eine(n) Vertreter(in). Der Elternrat hat die Aufgabe, die Zusammenarbeit  zwischen den Erziehungsberechtigten, dem Träger der Einrichtung und dem pädagogischen Mitarbeiterinnen und das Interesse der Eltern an der Arbeit des Kindergartens zu fördern.

Der Elternrat arbeitet mit den Trägervertretern und den pädagogischen Mitarbeiterinnen im Kindergartenrat zusammen.

 

Ergänzungskraft

Die Kinderpflegerin kann zurzeit noch als Ergänzungskraft in der Gruppe arbeiten.

 

Erzieherin

Erzieherinnen werden an einem Berufskolleg für Sozialpädagogik ausgebildet und endet mit dem Anerkennungsjahr. Als Zugangsvoraussetzung zum Berufskolleg gilt die Ausbildung zur Kinderpflegerin oder die Fachhochschulreife im Bereich Soziale Arbeit.

Staatlich anerkannte sozialpädagogische Erzieherinnen können in verschiedenen sozialpädagogischen Arbeitsfeldern arbeiten.

 

F

 

Ferien

Siehe Schließungszeiten

 

Feste

Die jahreszeitlichen und kirchlichen Feste sind wichtiger Bestandteil unseres Kingergartenjahres. Unsere pädagogische Arbeit richtet sich zum Teil an diesen wiederkehrenden Festen aus.

Festliche Höhepunkte im Jahr, die wir im  Kindergarten feiern, sind:

Nikolaus, Weihnachten, Kostümfest, Ostern, Sommerfest, Erntedankfest, Laternenumzug und die Geburtstage der Kinder.

 

Flur

Der Flur teilt sich in zwei Bereiche auf. Im Eingangsbereich finden die Besucher unseres Kindergartens Informationen und Aushänge, die z.B. über aktuelle Termine ( Feste und Feiern ). Der hintere Flurbereich dient den Kindern als Spielbereich während des Vormittags. Dort treffen sich Kinder aus den verschiedenen Gruppen.

 

Freispiel

An jedem Vormittag findet das Freispiel statt. Die Kinder können Ort, Zeitraum und Spielpartner selbst wählen und nach ihren Bedürfnissen entscheiden.

In den Funktionsräumen werden Materialien  ausschließlich aus einem Bildungsbereich angeboten.  Diese Materialien sind in großer Zahl vorhanden.  Die Kinder können die Materialien frei wählen und miteinander kombinieren. Auf Initiative der Kinder kann das Angebot auch verändert, erweitert oder reduziert werden. Die Aufgabe der Erzieherin ist es, den Kindern Spielanregungen und Hilfestellungen    zu geben, wenn sie es benötigen.  Das Planen und Durchführen von Bildungsangeboten ist ebenfalls Aufgabe der Erzieherin.

Welche Funktionsräume bieten wir an?
Jede Gruppe stellt einen Funktionsraum dar. Diese wechseln jährlich um den "Stammkindern" der Gruppe Abwechslung zu bieten.
Wir verfügen über einen Kreativraum/Malerwerkstatt, die vorhandenen Materialien regen zum Malen, Basteln und Gestalten an.

Ein Rollenspielbereich, die Kinder werden angeregt Rollenspiele zuspielen, sich zu verkleiden oder im Puppentheater verschiedene Geschichten oder Erlebnisse nachzuspielen.

Ein Bauraum lädt die Kinder ein mit verschiedenen Materialien zu konstruieren und ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen.

Im Pavillon befindet sich der Leseraum. Die Kinder könne sich eigenständig Bücher ansehen oder vorgelesenen Geschichten lauschen. Der andere Raum wird von der Kindergartenbücherei genutzt. Außerdem finden dort kleine Fördergruppen. Am Vormittag dient der Raum als Spieleraum für Gesellschaftsspiele und Puzzle.

Der Ruhe- bzw. Schlafraum ist, wie der Name schon sagt, ausschließlich zum Ruhen und Schlafen gedacht.

Spaß und Freude sind wichtige Grundlagen unserer Arbeit mit Kindern. Spielen ist ein angeborenes Bedürfnis, dem wir im Freispiel entgegenkommen möchten.

Im Spiel kann das Kind seine körperlichen, geistigen, sozialen und seelischen Fähigkeiten entwickeln. Es erkennt Zusammenhänge, erlebt Gemeinschaft mit anderen Kindern und kann spielerisch alltägliche Situationen begreifen und nacherleben -- z.B. im Rollenspiel.

Täglich machen Kinder neue Erfahrungen, entwickeln Fähigkeiten, entfalten Begabungen und bauen  dadurch Selbstbewusstsein auf. Wiederholungen helfen ihnen, das Erlernte zu festigen.

Ebenfalls bieten wir während des Vormittages den Kindern Aktivitäten in kleinen Gruppen an. Je nach Art und Dauer des Angebotes und seiner Zielsetzung führen wir Kleingruppenarbeiten mit unterschiedlichen Kindern und Gruppengrößen durch.

Frühstück

Die Kinder haben die Möglichkeit, im Kindergarten zu frühstücken. Wir bieten den Kindern ein Frühstücksbuffet an (Verschiedene Brotsorten, - belege, - aufstriche, Quark, Joghurt, Müsli, Cornflakes, Obst und Gemüse). Beim Einkauf legen wir Wert auf hochwertige Nahrungsmittel, z.B. Bioprodukte. Zum Trinken stehen Milch, Tee und Mineralwasser bereit.

Für das Frühstück sammeln wir im Monat  8€ ein. Diese bezahlen Sie bitte im Voraus in Ihrer Gruppe. Beim gemeinsamen Frühstück benötigen wir die Hilfe von Eltern. Hierzu können Sie sich in die Liste eintragen, die im Eingangsbereich aushängt.

 

G

 

Geburtstage

Die Geburtstage der Kinder werden in den Gruppen gefeiert. Das Geburtstagskind bringt dazu ein „Geburtstagsessen“ z.B. Eis, Kuchen… mit. Bitte sprechen sie das Essen mit den Mitarbeiterinnen in ihrer Gruppe ab.

 

Geburtstagskalender

In jedem Kindergartenjahr gestalten wir mit den Kindern einen Geburtstagskalender.  Der Kalender wird im Gruppenraum aufgehängt.

 

Gesundheitsmappe

Bei Eintritt in den Kindergarten erhalten Sie eine „Gesundheitsmappe“.

Sollten Sie weitere Fragen haben, steht ihnen der Bereich Gesundheitswesen der Stadt Oberhausen zur Verfügung.

 

Gottesdienste

Familiengottesdienste

In unserer Kirche, Bebelstr. 234, feiert die Gemeinde mehrmals jährlich Familiengottesdienste. Sie werden von Pfarrerin oder Pfarrer gemeinsam mit Gruppen der Gemeinde gestaltet, z. B. mit Kindern und Mitarbeiterinnen  des Kindergartens, mit Kinder- und Jugendgruppen, Kinder – und Jugendchören oder Konfirmand(Inn)en.

Bekannt gemacht werden Familiengottesdienste im Gemeindebrief oder durch Plakate und Handzettel. Sie finden sonntags statt und beginnen in der Regel um 10.00 Uhr oder 11.00 Uhr.

Kindergartengottesdienste

Im Rahmen der religionspädagogischen Arbeit, führen wir auch Kindergartengottesdienste, während der normalen Kindergartenzeit durch. Die Kindergartengottesdienste finden in unserer Kirche unter der Leitung der Pfarrerin  statt. Auch die Eltern sind dazu herzlich eingeladen

 

Gruppe

Unsere Einrichtung ist ein dreigruppiger Kindergarten. In allen drei Gruppen werden Kinder im Alter von 2- zum Beginn der Schulpflicht betreut.

 

Gruppenraum

Der Gruppenraum ist der zentrale Treff der Kinder einer Gruppe

In den Gruppenräumen finden die Kinder ein reduziertes Angebot vor. Die großen Gruppenräume sind übersichtlich und frei gestaltet, um  den Bedürfnissen der kleinen Kinder gerecht zu werden.

 

H

 

Hausschuhe

Jedes Kind trägt im Kindergarten Hausschuhe. Diese sollten bequem, kindgerecht und fest am Fuß sitzen; rennen, springen und toben sollte in den Hausschuhen möglich sein. Badeschuhe und (Holz-) Clogs sind ungeeignet .Wenn die Kinder nach Hause gehen, bleiben die Hausschuhe in den Schuhfächern in der Garderobe.


I

 

Info- Wand

In jeder Garderobe hängt eine Info Wand. Dort finden sie die Informationen für die Eltern.

 

Interessengruppe (ABC- Löwen)

An der Interessengruppe können alle Kinder teilnehmen, die zu Beginn des nächsten Schuljahres eingeschult werden. An einem Vormittag werden, dem Entwicklungsstand und dem Interesse dieser besonderen Altersstufe angepasste Projekte durchgeführt.

 

J

K

 

Kindergartenbücherei

Die Kindergartenbücherei geht auf eine Initiative der Eltern zurück. Vor einigen Jahren wurden guterhaltene und gebrauchte Bilder- und Geschichtenbücher gesammelt. An einem Ausleitag pro Woche, haben die Kinder die Möglichkeit sich Bücher auszuleihen und diese mit nach Hause zunehmen.

Genaue Informationen entnehmen sie bitte dem Flyer.

 

Kindergartenrat

Der Kindergartenrat besteht aus den Vertretern des Trägers (Pfarrerin Schwark (z.Zt. in der Elternzeit), den PresbyterInnen Simone Henning, Martina Eumann, Marlis Scholz, Uwe Pöppinghaus,  dem Elternrat, der Kindergartenleiterin und zwei Erzieherinnen. Der Kindergartenrat berät die Grundsätze für die Erziehungs- und Bildungsarbeit, bemüht sich um die erforderliche räumliche, sachliche und personelle Ausstattung und hat die Aufgabe, Kriterien für die Aufnahme von Kindern in die Einrichtung zu vereinbaren. Er tagt alle 6-8 Wochen oder mindestens dreimal im Jahr. Die Vertreterinnen im Elternrat sind zu jeder Sitzung mit eingeladen.


Kinderpflegerin

Die Ausbildungsdauer der Kinderpflegerin beträgt zwei Jahre. Es ist eine sozial-hauswirtschaftliche Ausbildung mit verschiedenen Praktika in den Bereichen Kindergarten, Krankenhaus, Familie oder Haushalt. Die Kinderpflegerin hat die Möglichkeit, nach ihrer Ausbildung in diesen Bereichen zu arbeiten. In der Kindergartengruppe arbeitet sie, mit einer Erzieherin als Ergänzungskraft.

 

Kontaktadresse

Ev. Kindergarten Karibu Sana
Stubbenbaum 6
46049 Oberhausen

Tel.: 0208/844441

E-Mail: kindergarten@kirche-alstaden.de


Krankheiten

Falls ihr Kind einmal nicht  den Kindergarten besuchen kann, weil es krank ist, rufen sie uns bitte an. Nach einigen ansteckenden Kinderkrankheit  benötigen wir eine ärztliche Bescheinigung.

 

L

 

Leiterin

Eine Erzieherin wird vom Träger der Einrichtung mit der Leitung des Kindergartens beauftragt. In unserer Einrichtung ist die Kindergartenleiterin mit einer gewissen Anzahl Stunden für Leitungsaufgaben freigestellt und als Erzieherin in einer Gruppe tätig.

 

M

Musik

Einmal pro Woche besucht uns die Kirchenmusikerin Friedgard Schultner-Nöthe in der Einrichtung. Sie singt mit den Gruppen jahreszeitliche, volkstümliche und kirchliche Lieder, im Stuhlkreis.

 

N

 

Name

Der Name unseres Kindergartens lautet "Karibu Sana". „Karibu Sana“ ist Kisuaheli und heißt übersetzt „Herzlich willkommen“.

Kisuaheli sprechen die Menschen in Tansania. Seit 1994 besteht eine Partnerschaft zwischen unserer Kirchengemeinde und der Ev.-Luth. Gemeinde Mgwashi in Tansania. Wir haben unseren Kindergarten „Karibu Sana“  genannt, weil wir so die Verbundenheit mit unseren Mitchristen in Mgwashi Ausdrücken möchten.

 

O

 

Öffnungszeiten

bei Buchung von 25 Std.:   7.30 – 12.30 Uhr

bei Buchung von 35 Std.:     7.00 – 14.00 Uhr

bei Buchung von 45 Std.:     7.00 - 16.00 Uhr

 

P

 

Parken vor dem Kindergarten

Wenn Sie Ihr Kind mit dem PKW zum Kindergarten bringen oder es von dort abholen, parken bzw. halten Sie bitte nicht im Kindergarteneingangsbereich (+/- 10 m). Unserem Antrag auf ein Halte-/Parkverbot in diesem Bereich wurde von der Stadt Oberhausen stattgegeben. Doch anstatt diesen Antrag auszuführen, bitten wir Sie, unserer Bitte zu entsprechen, weil dieses Vorgehen bis zum heutigen Zeitpunkt gut funktioniert.

 

Pfarrer

Die für den Kindergarten zuständige Pfarrerin und Trägervertreterin im Kindergartenrat ist Pfarrerin Karin Schwark.

 

Personal

Kindergartenleiterin

Andrea Przybylek (Erzieherin)

Fachkräfte                         

Gisela Kürten (Erzieherin)
Meike Hesse-Prang (Erzieherin)
Carsten Golberg (Erzieher)
Astrid Vogt (Erzieherin)
Ramona Blome (Erzieherin)
Anja Scheithauer (Erzieherin)
Nadine Stöckhardt(Erzieherin)

Ergänzungskraft

Tanja Hermann (Kinderpflegerin)
Sandra van de Straat

Reinigungskraft

Theresa de Feo

 

Q

 

R

 

 

Reinigungskraft

In unserem Kindergarten beschäftigen wir eine Reinigungskraft.

 

Religionspädagogische Arbeit

In der religionspädagogischen Arbeit werden wir von unserer Pfarrerin Karin Schwark unterstützt. Sie kommt regelmäßig in die Gruppen und erzählt Biblische Geschichten. Bis zum Ende ihrer Elternzeit wird Sie von Pastor Michael Arnswald vertreten.

 

S

 

Schließungszeiten

Unsere Einrichtung ist drei Wochen in den Sommerferien und zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen. Der Kindergartenrat beantragt im Presbyterium den Zeitraum der Schließung, der in der Regel vom Presbyterium genehmigt wird.

 

T

 

Tagesablauf

7.00 Uhr           Der Kindergarten öffnet für die Kinder,

                        die 35 Std. und 45 Std. Betreuungszeit gewählt haben.

7.30 Uhr           Der Kindergarten beginnt nun auch für die Kinder,

                        die 25 Stunden Betreuungszeit gewählt haben.

                        Alle Kinder werden in der Frühgruppe betreut.

8.15 Uhr           Die Frühgruppe endet. Die Kinder gehen in ihre Gruppen.

8.30 Uhr           Das offene Turnangebot beginnt.

9.00 Uhr           Die Eingangstüre wird abgeschlossen und alle Kinder

                        sollten im Kindergarten sein. Die Funktionräume können benutzt werden.

12.25 Uhr         Wir öffnen die Eingangstüre. Die Abholzeit beginnt.

12.30 Uhr         Ende der Vormittagsbetreuung und 25Std. Betreuungszeit.

                        Alle Eltern sollten ihre Kinder abgeholt haben.

                        Die Übermittagbetreuung beginnt.

13.45 Uhr         Die Abholzeit beginnt.

14.00 Uhr         Ende der 35 Std. Betreuungszeit und Beginn der Nachmittagsarbeit

In der Zeit zwischen 14.00 und 16.00 Uhr findet außerdem die Vorbereitungszeit für die pädagogische Arbeit und weitere hauspflegerische Arbeiten statt.

In unregelmäßigen Abständen und zu besonderen Anlässen  werden am Nachmittag Aktionen für Eltern und Kinder angeboten.

16.00 Uhr         Ende der 45 Std. Betreuungszeit, der Kindergarten schließt.

 

Träger

Presbyterium der Evangelischen Emmaus-Kirchengemeinde Oberhausen
Marktstraße 152 (Verwaltungsstelle)
46045 Oberhausen

Gemeindebereich Alstaden
Bebelstr. 234
46049 Oberhausen
Telefon 0208-84846-0 / Fax 0208-84846-66
Internet www.emmaus-ob.de

 

U

 

V

 

W

 

 

Waschraum

Zu jedem Gruppenraum gehört ein Waschraum mit zwei Toiletten. In den Waschräumen befinden sich außerdem die Wickelbereiche.

 

Wintergarten

Der Wintergarten ist ein weiterer Bewegungsbereich, den die Kinder im Freispiel nutzen können. Sie können dort rennen, springen, spielen und toben.

 

X

 

Y

 

Z

 

Ziele

 

Der Kindergarten  nimmt Bildungs- und Betreuungsaufgaben wahr. Außerdem unterstützt und ergänzt er die Erziehung des Kindes in der Familie.

Wir möchten die gesamte Entwicklung ihres Kindes fördern, nicht nur einzelne Bereiche.

Ihr Kind erhält die Möglichkeit in einer Gruppe von 2-6  Jährigen zu leben, sich für einen kurzen Zeitraum von der Familie zu lösen und neue soziale Beziehungen aufzubauen. Schwerpunktmäßig verfolgen wir folgende Ziele:


1. Die Entwicklung der kindlichen Persönlichkeit

Die Kinder sollen…

- Freude und Glück erleben
- Selbstvertrauen und Zuversicht entwickeln
- immer differenzierter wahrnehmen und sich ausdrücken lernen
- Misserfolge, Enttäuschungen, Schmerz und Leid ertragen lernen
- Konflikte durchstehen und auch selber lösen
- eigene Bedürfnisse und Wünsche frei äußern oder zurückstellen
- möglichst  frei und ohne Angst spielen und lernen

2. Die Entfaltung des sozialen Verhaltens

Die Kinder…

- entwickeln die Fähigkeit die Gefühle und Bedürfnisse der Anderen wahrzunehmen und darauf einzugehen.
- werden bereit, mit anderen Kindern in der Gruppe zu spielen, zu lernen und zu arbeiten
- lernen, sich für das Gruppenleben mitverantwortlich zu fühlen
- werden ermutigt, die anderen in der Gruppe anzunehmen und sich um deren Eingliederung zu bemühen
- erfahren dass viele Menschen zusammen in einer Gemeinschaft  leben können  und dass jeder in dieser Gemeinschaft Rechte und  Pflichten hat, die zu achten und zu wahren sind.
- entwickeln Verständnis für Menschen in ihrer Umgebung.

3. Die Erfahrungen mit der Umwelt

Die Kinder…

- werden angeregt, Ihre Umwelt mit Neugier und Wissbegierde zu entdecken,
- lernen jahreszeitliche Erscheinungen und Veränderungen der Natur, sowie  Vorgänge und Situationen des Alltages immer differenzierter zu beobachten,  zu  unterscheiden, zu vergleichen, zu erkennen und zu verstehen,
- werden angeregt, Fragen zu stellen, Probleme zu sehen, Zusammenhänge zu entdecken und elementare Fertigkeiten einzuüben.

 4. Einbringen religiöser Erfahrungen

Die Kinder…

- werden angeregt, sich für religiöse Sichtweisen zu öffnen
- werden ermuntert, religiöse Grunderfahrungen wie Geborgenheit, Angst, Freude, Not, Verlust,
- lernen Tröstung und Begeisterung mitzuteilen und Gespräche darüber zu führen
- werden sensibel für die Bedürfnisse der Anderen,
- lernen durch biblische Geschichten die Person Jesu  und sein Leben kennen,
- lernen christliche Gottesvorstellungen kennen, z.B. den liebenden Gott, den ansprechbaren Gott.

Wir verstehen also Kindergartenarbeit als ganzheitliche Förderung des Kindes.Der Kindergarten bietet Hilfen zur Bewältigung aktueller und zukünftiger Lebenssituationen an. Die pädagogische Arbeit orientiert sich an den Kindern bzw. an der Gruppe und an den damit verbundenen ständigen Veränderungen.

Kindergarten "Karibu-Sana"

Aktuell
Aktuelles aus dem Kindergarten
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Evangelischer Kindergarten "Karibu Sana"
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Das Kindergarten - ABC
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Ziele des Kindergartens "Karibu Sana"
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