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Diakonisches Werk

Das Diakonische Werk wurde im Jahre 1921 mit dem Ev. Jugendpfarramt gegründet. Die Sorge um die Situation der jungen Menschen in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg hatte die Oberhausener Kirchengemeinden dazu veranlasst. 1924 erfolgte die Umbenennung in Evangelisches Jugend- und Wohlfahrtsamt, 1940 in Gemeindedienst für Innere Mission. Nach Zusammenführung der Inneren Mission mit dem nach dem Zweiten Weltkrieg gegründeten Evangelischen Hilfswerk wurde 1966 dann der heutige Name Diakonisches Werk gewählt.


Das Wort Diakonie kommt aus dem Neuen Testament und bezeichnet in der christlichen Tradition die soziale Dimension der Verantwortung der Gemeinde. Verkündigung und tätige Hilfe für die Menschen, also Wort und Tat, gehören nach evangelischem Verständnis der biblischen Botschaft untrennbar zusammen. Im Leitbild des Werkes kommt dieser Zusammenhang zum Ausdruck.

Das Diakonische Werk ist mit seinen haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden in verschiedenen Bereichen der ambulanten Sozial- und Jugendhilfe tätig. Es versteht sich als Dienstleister, der aus dem Auftrag der Synode der Evangelischen Gemeinden heraus und in Kooperation mit der Stadt sowie anderen Wohlfahrtsverbänden die psychosoziale Versorgung der Oberhausener Bürger sicherstellt.

Die Kirchengemeinden stellen für die Aufgaben des Werkes erhebliche Mittel bereit. Im Fachausschuss Diakonie begleiten ehrenamtlich tätige Gemeindeglieder die Arbeit der Fachkräfte des Werkes. Vorsitzender des Ausschusses ist Pfarrer Jürgen Drescher.

 


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